01. Seminar in Kalkar 2019 – Der Seminarplan

Vom 08. bis 10. November 2019 nahmen 13 Blinde, Sehbehinderte und Begleiter am Seminar des Blinden- und Sehbehindertenvereins Kreis Kleve e.V. teil. Es fand im <a href=“https://www.wunderlandkalkar.eu„>Kernwasserwunderland</a> in Kalkar statt. Dort, wo in den 70er und 80er Jahren der so genannte „schnelle Brüter“ zur Stromversorgung aber vor allem zu Forschungszwecken geplant war, sind seit Mitte der 90er Jahre ein Freizeitpark, eine Messe, ein Hotel, eine Kneipenstraße und Restaurants.

Mit diesem Artikel beginnt die Beitragserie über unser vielseitiges Wochenende. Da ich noch nicht alle Medien beisammen habe, die in die Posts eingestellt werden sollen, werde ich mich nicht an die Chronologie der Veranstaltung halten.

Wir trafen uns am Freitag um 16.30 Uhr zum Kaffeetrinken an unserem Tisch ganz nah beim Buffet. Nach dem leckeren und vielseitigen Abendbuffet gingen wir zu den Bowlingbahnen. Da konnte man nicht wirklich eine ruhige Kugel schieben. Denn es gibt dort mehrere Bahnen. Und es war ziemlich laut.

Danach waren wir in der Bar, wo es auch eine kleine Tanzfläche gab. Majo, der Freundin des Alleinunterhalters, war es zu verdanken, dass wir auch das Tanzbein geschwungen haben.

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück gingen wir in unseren Seminarraum. Die aktuelle Gesetzeslage bezogen auf die fünf Pflegegrade war der Inhalt des ersten Vortrags. Nach einer halbstündigen Pause hörten wir wahre und unwahre Geschichten aus der Stadt Kalkar.

Nach dem Mittagessen erfuhren wir das Wichtigste über die Arbeit der <a href=“ https://kleve.paritaet-nrw.org/was-wir-machen/teilhabeberatung/“>EUTB im Kreis Kleve</a>. Danach folgte eine Pause von einer halben Stunde. Danach durfte meine Wenigkeit zwei eigene Kurzgeschichten vorlesen.

Nach einer längeren Pause trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Steakrestaurant. Und dann kegelten wir ein gutes Stündchen und ließen zu guter Letzt den Abend in der Bar ausklingen.

Am Sonntag nach dem frühstück bekamen wir eine Führung durch das „Brütergelände“, die mit dem film über die Geschichte des schnellen brüters endete.

Sechs von uns fuhren danach mit einem geliehenen Kleinbus nach Xanten Wardt zum <a href=“http://www.geldmuseum-xanten-wardt.de„>Geldmuseum</a>.

Bei dieser Führung entstand auch die Idee für dieses Blogprojekt. Geld machen durften wir in der Werkstatt auch. Jeder von uns hat einen Xanten Denar getrieben. Die Münze war Zahlungsmittel von 1039 bis 1056.

Der Plan hat sehr gut funktioniert, obwohl es doch auch recht anstrengend war. Herzlichen Dank an Wolfgang und Margret Grossmann, alle Begleiter, Mitglieder, das Personal in Kalkar, die Vortragenden und Führer für alles! 🙂

Christiane (Admin des BSKKBlog)

Veröffentlicht von PaulaGrimm2412

Veröffentlicht wurde dieses Blogprojekt am 18. November 2019 für den Blinden- und Sehbehindertenverein Kreis Kleve e.V. In den Artikeln könnt Ihr hören, lesen und sehen, wer wir sind, was wir unternehmen und wie wir helfen. Ich wünsche gute Unterhaltung! PaulaGrimm52

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